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Aktionen und Kommentare
Die Benefitz-Weihnachtsshow
für die Freunde des Waldes Duisburg -
Bon Noel Foret – Eine Waldweihnacht
Präsentiert von:
Petra Reif & Stefan v. Cassenberg
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Wann: |
Donnerstag, den 21.12.06 |
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Wo: |
Die
Säule, Goldstraße 15, DU Innenstadt |
Informationsstand der Arbeitsgemeinschaft für den Erhalt des
Waldes im Rahmen des
12. Ökomarktes & Eine-Welt-Bazars in der Innenstadt
► Für alle, die zusätzliche Informationen erhalten möchten,
► mit uns diskutieren wollen,
► sich per Unterschrift solidarisch erklären wollen,
► uns unterstützen wollen!
| Wann: |
Samstag
26.08.06 |
| Wo: |
Fußgängerzone in der Duisburger Innenstadt, Königstraße /
Kuhstraße |
Informationsstand der Arbeitsgemeinschaft für den Erhalt des Waldes
► Für alle, die zusätzliche Informationen erhalten möchten,
► mit uns diskutieren wollen,
► sich per Unterschrift solidarisch erklären wollen,
► uns unterstützen wollen!
| Wann: |
Sonntag 20.08.06 |
| Wo: |
Am Rand der Klönne-Wiese hinter der MSV Arena |
Öffentliche Diskussion der AG für den Erhalt des Waldes mit
Hr. Dr. Greulich und Hr. Spaniel bei Radio DU in der Radio Livesendung "Auf ein
Bier"
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Wann: |
Montag 14.08.06 |
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Wo: |
Brauhaus Urfels in Walsum, Römerstr. 109, 47179 Duisburg |
Teilnehmer der Diskussionsrunde:VertreterInnen der Arbeitsgemeinschaft für den Erhalt des Waldes:
Petra
Reif und Michael Anastasiu
Vertreter der Stadt:
Reinhold
Spaniel (Sportdezernent) und Dr. Peter Greulich (Umweltdezernent)
Solidaritätstreffen am Sonntag, den 30.07.2006 für alle, die aus Solidarität zum Wedauer Wald mit uns laufen, walken,
spazieren.
„Retten wir den Wedauer Wald“
Kein Kahlschlag — sondern schattiges Spazieren und Laufwege für den Bürger!!
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Wann: |
Sonntag 30.07.06 |
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Wo: |
Am Ort des Geschehens –
Regattabahn |
Download - Infoblatt zum
Solidaritätstreffen
Informationsstand in der Innenstadt am Lifesaver-Brunnen auf der Königsstraße
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Wann: |
Samstag
22.07.2006 |
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Wo: |
Lifesaver-Brunnen auf der Königsstraße |
Verteilung von Informationsmaterialien und Diskussionen mit Nutzern der Wege
der Regattabahn
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Wann: |
Samstag 15.07.06 |
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Wo: |
Am Ort des Geschehens –
Regattabahn, West-Ufer |
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Eindrücke und Erlebnisse bei der Verteilung von Flugblättern, Diskussionen mit
SpaziergängerInnen, JoggerInnen, WalkerInnen an der Westseite der Regattabahn
sowie bei der Ausbesserung der Absperrung und Kennzeichnung der Absperrung mit
Informationsmaterialen
Was wurde gemacht ? (die gleichen Dinge wie die Samstage zuvor)
| 1. |
Flugblätter verteilt, |
| 2. |
Gespräche geführt
und Informationen weiter gegeben, |
| 3. |
Unterschriften gesammelt, |
| 4. |
die Absperrung ausgebessert, |
| 5. |
zusätzliche Flugblätter an der Absperrung
befestigt, so dass klar wird warum abgesperrt ist. |
Wie waren die Reaktionen ?
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► |
Wir waren doch arg verwundert, dass von den 150
Flugblättern, die als Informationen an der Absperrung das Wochenende
vorher befestigt wurden, nur noch 1 einziges Exemplar vorzufinden war
... Wir hoffen doch, dass sie einfach nur von interessierten BürgerInnen
mitgenommen wurden und nicht einfach systematisch entfernt wurden. |
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► |
Der starke Wind hatte natürlich das seinige getan, um
unsere Absperrbänder doch arg zu zerfledern, aber dafür waren wir ja vor
Ort. |
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► |
Es ist immer wieder verwunderlich, selbst jetzt, nach
etlichen Wochen Absperrung und Flugblattverteilung, trafen wir immer
wieder Personen, die entweder noch gar nichts davon wussten, oder denen
die Ausmaße des geplanten Eingriffs nicht bekannt waren. |
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► |
Insgesamt kann man sagen, dass die Aktion ein voller
Erfolg war. |
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Verteilung von
Informationsmaterialien und Diskussionen mit Nutzern der Wege der Regattabahn.
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Wann: |
Samstag 08.07.06 |
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Wo: |
Am Ort des Geschehens –
Regattabahn, West-Ufer |
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Eindrücke und Erlebnisse bei der Verteilung von Flugblättern, Diskussionen mit
SpaziergängerInnen, JoggerInnen, WalkerInnen an der Westseite der Regattabahn
sowie bei der Ausbesserung der Absperrung und Kennzeichnung der Absperrung mit
Informationsmaterialen
Was wurde gemacht ?
| 1. |
Flugblätter verteilt, |
| 2. |
Gespräche geführt
und Informationen weiter gegeben, |
| 3. |
Unterschriften gesammelt, |
| 4. |
die Absperrung ausgebessert, |
| 5. |
zusätzliche Flugblätter an der Absperrung
befestigt, so dass klar wird warum abgesperrt ist. |
Wie waren die Reaktionen ?
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► |
Bei der Ausbesserung der Absperrung wurde uns von
vielen Spaziergängern erzählt, dass sie bereits täglich die Absperrung
kontrollieren und auch schon mal selber Hand anlegen. |
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► |
Insgesamt, wurde die Aktion bezüglich der Absperrung
sehr sehr positiv bewertet. Viele erzählten uns, dass sie zwar davon
gehört hätten, sich aber das ganze Ausmaß nicht hätten vorstellen können |
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► |
Wie auch bei den vorangegangenen Aktionen an der
Regattabahn, hörten wir nur wenig Kritik, dafür aber viele, viele
aufmunternde Worte und Solidariätsbekundungen. |
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Ein Jogger hatte uns am letzten Sonntag mitgeteilt,
dass er ja nicht der Mensch sei um auf die Straße zu gehen – aber bei
einem Solidaritätslauf wäre er dabei. Bei der Prüfung der Frage ob auch
ander bereit wären, gab es eine große positive Resonanz. Gesagt – getan,
der Lauf findet nun am 30.07. statt (siehe Aktuelle Aktivitäten) |
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Aufgrund von Gesprächen wurden Befürworter des
Parallelkanals zum Nachdenken angeregt und so manch einer hat nach
Abschluss des Gespräches ebenfalls die Position vertreten: Sport soll
gefördert werden, aber dafür muss nicht der Wald abgeholzt werden.
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► |
Die Reaktionen gleichen sich zu vorherigen Aktionen,
immer wieder Trauer, Fassungslosigkeit und jede Menge wut auf die
Politiker im Rathaus, die noch vor dem Erörterungstermin mit großer
Mehrheit dem Bauvorhaben und somit der Abholzung zugestimmt haben.
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Insgesamt kann man sagen, dass die Aktion war wieder
ein voller Erfolg, denn den ein- oder anderen den wir am Samstag
gesprochen haben, hat es am Sonntag zu unserem Treffen gezogen um
ebenfalls aktiv zu werden und die Abholzung zu verhindern. |
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Erneuerung der
Warnabsperrung der zur Abholzung geplanten Bäume und Anbringung von
Informationsmaterialien an den Absperrbändern.
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Wann: |
Donnerstag 06.07.06 |
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Wo: |
Am Ort des Geschehens –
Regattabahn, West-Ufer |
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Eindrücke und
Erlebnisse bei der Erneuerung der Absperrung um einen sichtbaren Eindruck zu
geben, was nach den Plänen der Stadt Duisburg abgeholzt werden soll.
Was wurde gemacht ?
| 1. |
die noch
vorhandenen Absperrbänder wurden wieder verwendet - oder schlichtweg
entsorgt, |
| 2. |
es wurden
zusätzlich ca. 3 KM Band verbraucht –und dabei ist noch lange nicht das
Gesamtgebiet der zur Abholzung vorgesehenen Bäume entsprechend
gekennzeichnet |
| 3. |
es wurden
Flugblätter an Interessierte verteilt, |
| 4. |
es wurden
Flugblattinformationen an den Absperrbändern befestigt, so dass
(hoffentlich) auch in den nächsten Tagen noch Informationen über den
Sinn und Zweck dieser Aktion vorhanden sind. |
Wie waren die Reaktionen?
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Alle Reaktionen
waren durchweg positiv. Wir erhielten positiven Zuspruch und so manches
mal auch eine helfende Hand bei der Hantierung mit dem 500 Meter-Rollen. |
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► |
Einige
MitbürgerInnen haben uns als mutig bezeichnet – doch wir haben keinen
Mut, sondern schlichtweg Wut über die Planung den Wald
abzuholzen. |
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► |
Sehr viele
SpaziergängerInnen, Walkerinnen, JoggereInnen, FahrradfahrerInnen,
fanden die Aktion sehr gut und freuten sich, dass es doch eine Gruppe
wie die AG für den Erhalt des Waldes gibt, die nicht einfach schweigen,
sondern handeln. |
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► |
Zu unserem großen
Erschrecken, gab es doch immer noch recht viele MitbürgerInnen, die noch
gar nichts von der geplanten Rodung wussten – aber zum Glück waren wir
ja vor Ort, um Aufklärung zu leisten. |
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► |
Wir bekamen immer
wieder zu hören, dass man es nicht fassen könne, dass für den geplanten
Bau des Parallelkanals Teile des Wedauer Waldes abgeholzt werden soll. |
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► |
Auch an diesem Tag,
wie bereits am Sonntag davor, wurden uns wieder ganz persönliche
Geschichten und Erlebnisse von DuisburgerInnen erzählt, die im
Zusammenhang mit diesem Wald und den schattigen Wegen standen. |
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► |
Einigen
DuisburgerInnen waren zwar die Planungen bekannt, als sie jedoch
sichtbar vor Augen hatten was alles abgeholzt werden sollte, schwankten
die Reaktionen zwischen Trauer, Wut und Fassungslosigkeit.
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► |
Insgesamt kann man
sagen, dass die Aktion ein voller Erfolg war. |
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Verteilung von
Informationsmaterialien und Diskussionen mit Nutzern der Wege der Regattabahn.
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Wann: |
Sonntag 02.07.06 |
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Wo: |
Am Ort des Geschehens –
Regattabahn, West-Ufer |
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Eindrücke bei der Flugblattverteilung und den Gesprächen mit SpaziergängerInnen,
JoggerInnen, WalkerInnen an der Westseite der Regattabahn am 02.07.06:
| ► |
Die große Mehrheit
befürwortete die Aktion und war erfreut zusätzliche Informationen zu
erhalten. |
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► |
Wir bekamen immer wieder
zu hören, dass man es nicht fassen könne, dass für den geplanten Bau des
Parallelkanals Teile des Wedauer Waldes abgeholzt werden soll. |
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► |
Uns wurden immer wieder
ganz persönliche Geschichten und Anekdoten von vergangenen Spaziergängen
und Erlebnissen mit den eigenen Kindern und Enkelkindern erzählt. |
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► |
Es waren viele mehr als
betroffen und haben sehr persönliche Schicksale, die mit diesem Wald und
den durch den alten Baumbestand beschattenden Wegen zusammen hängen,
erzählt.
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► |
Für viele MitbürgerInnen
ist gerade die Westseite der Regattabahn wegen des alten Baumbestandes
und des Schattens genau des richtige sonntägliche Ausflugsziel.
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► |
Aber nicht nur
DuisburgerInnen waren vertreten, wir sprachen mit Leuten aus Düsseldorf,
Mülheim, Oberhausen, Essen, Wesel und vielen anderen
Ruhrgebietsstädten, die uns fassungslos erzählt haben, dass sie doch ganz
bewusst zur Regattabahn fahren, um ihren Sonntag dort zu verbringen. |
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Nur sehr wenige
Befürworter des Parallelkanals haben wir getroffen – diese jedoch waren
meist wortkarg und hatten keinerlei Argumente, warum ein Ausbau
ausgerechnet eine Abholzung zur Ursache haben muss. |
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Zwei aktive Kanuten
erzählten uns hinter vorgehaltener Hand, dass sie verstehen würden, dass
wir keine Gegner des Ruder und Kanusports wären, sondern uns der Wald am
Herzen liegt. Das keine Variantenprüfungen oder Alternativen zum Ausbau
– aber ohne Abholzung des Waldes vorgenommen wurden, konnten auch sie
nicht verstehen. |
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